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In dem magischen Südestland gibt es viele Superlative! Zum Beispiel der höchste Punkt von Baltikum – die 318 Meter hohe Suur Munamägi, welches in der Mitte des Höhenzuges Haanja in Võrumaa liegt.

 

Auch liegt hier der viertgrösste See von Europa – die See von Peipsi-Pihkva (3555 km²), Estlands längstes Fluss, die 162 km langes Fluss Võhandu, und auch der tiefste See – Rõuge Suurjärv (38 m). Südestland hält auch die Rekorde für die tiefsten gemessenen Temperatur (-43,5 ºC) und für die höchsten (+35,6 ºC).

 

Auch wächst hier Estlands dickste, die 680-järige und einen 8-Meter Umfang besitzende Eiche – die Eiche der Tamme-Lauri.

 

Nicht nur die atemberaubend wunderschöne Natur macht aus uns eine Besonderheit, es gibt noch viel mehr zu entdecken, hier sind einige interessante und lustige Fakten:

  • Die Jugendlichen in Nord- und Westestland sind größer und breitschultriger als die Jugendlichen in Ost- und Südestland und in West-, Harju- und Südestland gibt es mehr helläugige als in übrigen Estland.
  • Erst durch die russischen Kaufleute wurde im 19. Jahrhundert in Südestland Baumwolle gebräuchlich, besonders aber die roten Töne, die bis hier mit lokalen Methoden mühsam gefärbt wurden.Bisher, anders als bei den Esten im Norden, waren die südestnischen Nationalkleider einfarbig.
  • Ein Hahn im Kirchenturm ist ein Zeichen einer Südestnischen Kirche (Einfluss von Riga), die Kreuze hingen sind herkömmlich in Nordestland (Einfluss von Tallinn).
  • Noch vor kaum 20 Jahren zeigten auch die Farben der Kühe, wo in Estland du dich befindest – die roten waren im Süden, die weiß-schwarzen im Norden.
  • Auch gab es eine Zeit, wo der Vorname ein Hinweis der Herkunft war.Aus einer Untersuchung aus dem Jahr 1840 ergibt sich, das die Namen Margus, Ebbo, Mango, Toots, Kaabriel, Albert und Jaak waren damals typisch für Südestland, in Viljandimaa waren Epp und Peep herkömmlich.Von den in der Mitte des 20. Jahrhunderts gegeben Namen waren im Tartu die Frauennamen Maie, Ene, Anneli, Triin und Männernamen Andres und Tanel gebräuchlich.
  • Erst in Võrumaa, später auch anderswo sammelten Popularität Aivar, Külli, Heli und Kaja.Auch Kalev, Ülo und Lembit sind meistens südestnische Namen.

 

Vielleicht kennst auch du etwas, was den Südesten eigens ist?Schreib uns!

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